Diese Woche ging es für einige unserer SchülerInnen erneut zum Waldtag hinaus in den Bucher Forst. Viel frische Luft, Bewegung und Wissen zu auch den kleinsten Lebewesen eines Gehölzes standen auf dem Programm.

Der Regen hatte in den letzten Tagen ordentlich für Mückennachwuchs gesorgt, und so trotzten unsere Jugendlichen tapfer den summenden Plagegeistern und übten sich neben dem Naturerleben auch gleich in Frustrationstoleranz.

Respekt!

Um die eigenen Zen-Fähigkeiten noch zu erweitern, gab es dann noch die Aufgabe, einen Waldweg allein in Stille zu gehen. Tatsächlich ein echtes Highlight!

Dabei zeigten sich dann auch die ansonsten scheuen Waldmäuse.

Stille und Wald sind einfach ein unschlagbares Doppel!

Wie schön, dass die Waldtage bei uns mittlerweile fest zum Programm gehören.