Lernen - lebendig und vernetzend

Neugierig der Welt begegnen, Erfahrungen machen, in Beziehung sein, etwas spüren, ausprobieren und auch Fehler machen dürfen, dies bietet vielfältige Anlässe zum Nachdenken und Lernen. Wissen hat von jeher seinen Ursprung in der Erfahrung und der Reflexion des Erfahrenen.

Hierfür bieten wir verschiedenste Anlässe: Jeden Montag schließt der Unterricht die Arbeit in Laboren und Werkstätten mit ein. Dort arbeiten die Schülerinnen und Schüler individuell an einer selbst gewählten Aufgabenstellung, die sie zum Ende eines Trimesters präsentieren. Freitags wird der Unter­richt jede zweite Woche für außerschulische Lernorte und Lernpartner geöffnet.

Das Prinzip des Vernetzenden Lernens

Inzwischen ist die Welt vernetzt und auch Wissen muss vernetzt werden, um verfügbar zu sein, sowohl in der Gesellschaft wie auch individuell. Beim Vernetzten Lernen werden drei aufeinander folgen­de Leitthemen für ein Schuljahr formuliert. Für den 7. Jahr­gang lauten sie „Ich – Wir – Umwelt“. Unter diesen Leitthemen werden ver­netzend Inhalte verschiedener Fächer und Lernbe­reiche erschlossen.

Während der Erarbeitung der verschiede­nen fachlichen Aspekte reflek­tieren die Schü­lerinnen und Schüler wöchentlich über ihre Arbeit und die Vernetzung mit dem Leitthema. Das gilt für Fächer und Lernbereiche wie für die Labore und Werkstätten. Hierbei erleben sie, was das eine mit dem anderen zu tun hat und bilden vernetzte Strukturen. Wichtig ist, dass die für jedes Schuljahr neu gewählten Leitthemen eine zen­trale Bedeu­tung für die Schülerin­nen und Schüler haben.

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